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Der Weg zurück nach San Francisco (USA 2017)

Nun war es Zeit für uns den langen Weg zurück nach San Francisco anzutreten.

Auf dem Weg nach Ely wurde uns mal wieder die unendliche Weite dieses Landes vor Augen geführt.

In Ely hatten wir ein Zimmer im Hotel Nevada & Gaming Hall, wo wir fast eine Leiter brauchten, um ins Bett zu steigen (ok, der Hocker vorm Bett war ausreichend aber notwendig).

Dann ging weiter mit noch einer Zwischenstation im Alder Inn in Lake Tahoe durch immer noch grenzenlose Weite, vorbei an Schneeresten in den Bergen.

Vor unserem Rückflug am 2. September besuchten wir Sybille und Greg in der Bay Area.

Salt Lake City (USA 2017)

In Salt Lake City gibt es zum einen die Stadt selbst zu erkunden, die als Hauptstadt von Utah, dem Mormonen Staat, ein bisschen was vom Vatikan hat, da hier auch  das Zentrum der Kirch Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage ist.

Wir nahmen uns ausgiebig Zeit, sowohl die säkularen Gebäude als auch den Regierungssitz zu besichtigen und nahmen uns sogar die Zeit nach unseren Vorfahren bei der Genealogischen Gesellschaft von Utah zu suchen.

Rund um die Stadt sind wiederum die Landschaft des Great Salt Lake und natürlich auch die Berge sehenswert. Wir entschieden uns für den See und fuhren zu Halbinsel Antelope Island.

Wenn man sie nicht gerade wie hier im Hintergrund sieht, scheint die Stadt sehr weit weg zu sein.

— nun geht’s zurück nach San Francisco —

Yellowstone (USA 2017)

Im Yellowstone Nationalpark hatten wir uns für 3 Nächte in der Old Faithfull Lodge eingemietet. Die Zeit reichte gerade so aus, die unterschiedlichen Seiten dieses riesigen Parks zu entdecken.

Zuallererst natürlich Geysire

und ganz besondere Landschaft.

Tiefe Abgründe

Mystische Morgenstimmung

Außergewöhnliche Sonnenuntergänge

Staus und ihre Verursacher:

Schluchten und Seen

Sinterterrassen bei Mammoth Springs

wilde Tiere

und noch mal Geysire

— Fortsetzung in Der Weg nach Salt Lake City —

Der Weg zum Yellowstone (USA 2017) – Tag 2+3

Auf unserem Weg zwischen Twin Falls und Rexburg hatten wir am 23.8. eingeplant, beim Craters of the Moon National Monument einen etwas längeren Halt zu machen, um uns auf Vulkanlandschaften einzustimmen.

Am Visitor Center wurde uns der „Tree Mold Trail“ und der dazugehörige Rundwanderweg empfohlen.

Auf dem Weg nach Rexburg ging es noch vorbei an einem Hügel, der so allein auf weiter Ebene war, dass er bestimmt mal heilig war (oder noch ist).

Zwischen Rexburg und dem Yellowstone machten wir am nächsten Tag (24.8.) noch einen kleinen Umweg über den Mesa Falls Scenic Drive.

— weiter geht’s im Yellowstone Nationalpark —

Der Weg zum Yellowstone Nationalpark (USA 2017) – Tag 1

Am 22.8. machten wir uns auf den Weg zu unserem nächsten Zwischenziel Twin Falls.

Auf unserem Weg ging es durch friedliche Landschaften.

Kurz vor Twin Falls machte uns ein Hinweisschild auf die Shoshone Icecaves aufmerksam und wir machten einen Zwischenstopp um uns dieses Wunder der Natur anzusehen.

Als wir dann auf Twin Falls zukamen, trauten wir unseren Augen nicht. In unserem Reiseführer gab es zu Twin Falls gerade mal eine Zeile

„Auf halber Strecke passiert man Twin Falls, wo der Ausblick auf den mächtige Snake River und das enge Flusstal lohnt.“

Unsere Unterkunft, das Fillmore Inn, war eine der schönsten aus unserer Reise, die zwei Wasserfälle in der Stadt absolut sehenswert (beim Namen Twin Falls hätte man auch drauf kommen können) und das die Perrine Memorial Bridge bei Base Jumpern beliebt ist, war auch für uns als Zuschauer sehenswert.

— Fortsetzung Tag 2 —

Sonnenfinsternis 21.08.2017 McCall

McCall als Ausgangspunkt für unsere Beobachtung der totalen Sonnenfinsternis hatten den grossen Vorteil, dass Gregs Vater und seine Schwester Sharon dort wohnten, so dass auch Sybille, Greg, Sofia und Eva nach McCall kamen.

Am 20.08. trafen wir uns bei Sharon zum Kuchen, um den nächsten Tag zu planen.

Am Morgen des 21.08. fuhren wir gemeinsam nach Midvale, wo wir auf einem Bauernhof mit einigen anderen Schaulustigen für 10$ einen Stellplatz für diesen Tag mieten konnten.

Den restlichen Tag nutzen wir für einen Besuch bei Gregs Vater, dem 101jährigen, den noch mit dem Auto durch den Ort fährt und schauten uns noch McCall an.

Ein weiteres Highlight war der Besuch von Sharons Sohn Garrett bei seiner Arbeit auf der McCall Smokejumper Base.

Fortsetzung im nächsten Abschnitt – der Weg zum Yellowstone Nationalpark

Der Weg nach McCall (USA 2017)

Unser Flug ging mit SAS von Düsseldorf über Kopenhagen nach San Francisco. Nach unserer Ankunft in San Francisco ging es für uns nach den üblichen Einreiseformalitäten mit dem Mietwagen erstmal eine ziemliche Strecke gen Norden. Wir kamen im Dunkeln und sehr müde im Bridgehouse B&B in Redding an und fielen sofort ins Bett.

Am nächsten Tag (18.8.) machten wir uns auf, um ein wenig den Ort zu erkunden. Redding liegt am Sacramento River, an dem wir dann erstmal einen ausgiebigen Spaziergang machten.

Nach dem wir uns bei schönsten Wetter nun ausreichend bewegt hatten, besuchten wir am Abend Woody’s Brewing Company, eine lokale Brauerei, zum Essen und zur Bierverkostung.

Wir testeten Swheat Dreams, Teacher’s Aide, Shascace Pale, Quickie IPA, Oma’s und als gute IT-ler natürlich auch Ctrl-Alt-Del.

Danach begaben wir uns zurück ins B&B zu unseren Sweet Dreams.

Am nächsten Morgen (19.8.) fuhren wir vorbei am Lassen Volcanic Nationalpark und nahmen uns später irgendwo im Nirgendwo Zeit für eine kurze Wanderung.

In unserer nächsten Unterkunft, dem Hunters Hot Spring Resort in Lakeview, fühlten wir uns so unwohl, dass wir uns nach einer sehr kurzen Nacht am 20.8. um 5 Uhr bei klirrender Kälte auf den Weg machten.

Nach einer ungefähr sechsstündigen Fahrt durch ziemlich karge Landschaften kamen wir in McCall an, wo wir mit unserem Zimmer im Best Western sehr glücklich waren, besonders als uns erzählt wurde, dass wir durch unsere frühere Buchung nur etwa die Hälfte des aktuellen Zimmerpreis zahlen mussten.

— Fortsetzung in nächsten Kapitel unserer Reise —

Y wie Yach

Es ist gar nicht so einfach in Deutschland einen Ort mit Y zu finden. Die Wikipedia Liste der Städe in Deutschland hat jedenfalls nichts zu diesem Buchstaben. Bei meinem Recherchen fand ich allerdings den Ort Yach im Schwarzwald, den ich dieses Wochenende auf meinem Rückweg aus Freiburg besuchte.

Ich parkte in der Ortmitte am Rathaus, um von da aus den Ort zu erkunden. Yach hat einige Wanderwege zu bieten, aber aufgrund von Wetter und fehlender Ausrüstung wollte ich nur bis zum Ortende (Ortsschild) spazieren.

Ich ging also bis zum oberen Ende der Dorfstraße (die heißt wirklich so) um dort festzustellen, dass in Yach offensichtlich die Welt endet. Rechts ging es in eine Sackgasse (Hinterzinken), links ging es in eine Sackgasse (Vorderzinken) und weit und breit kein Ortsschild in Sicht.

Da ich wie oben schon erwähnt zum Wandern nicht gerüstet war, entschied ich mich gegen die Umrundung des Yacher Zinken und kehrte zurück zum Auto und fuhr zurück zum Ortsanfang, wo ich ein Ortschild gesehen hatte.

Mit diesem Beweisfoto im Handy setze ich dann den Heimweg fort.

F wie Freiburg

Ok, November ist nicht die beste Zeit für einen Besuch in Freiburg, aber da ich an diesem Wochenende unbedingt meine liebe Freundin Sybille, die zu Besuch in Deutschland ist, von Bad Camberg nach Böblingen (und retour) bringen wollte, war Freiburg ein lohnendes Ziel.

Nach einer längeren Fahrt mit einigen kürzeren und längeren Stopps kam ich am Freitag ziemlich erschöpft im vernebelten Freiburg an und nahm mir vor, die Erkundung der Stadt erst am nächsten Tag zu starten.

Am Samstag hatte ich am Vormittag die Stadtführung gebucht. Vorher machte ich noch eine Runde durch die Stadt und sammelte erste Eindrücke.

Unsere Stadtführung startete am Rathaus und wir bekamen viel über die die Geschichte von Freiburg erzählt. Faszinierend fand ich, dass das alte Rathaus nicht das älteste ist und das das neue Rathaus eigentlich die alte Universität ist (und natürlich gibt es auch ein noch neueres Rathaus im Stühlinger, dass ich aber nicht gesehen habe).

Nach der Stadtführung hatte ich mich mit einem ehemaliger Kollegen, der mittlerweile in der Nähe wohnt, zu einem Spaziergang außerhalb von Freiburg verabredet. Unser Ziel bot Sonnenschein und ganz besondere Aussichten:

Danach ging es zum Abendessen zurück ins nebelige Freiburg.

Am nächsten Morgen kam zum Nebel noch ein leichter Nieselregen hinzu, so dass ich mich bei meinem letzten, selbstgeführten Rundgang durch Freiburg nicht durch Menschenmassen drängeln musste.

Nach einem leckeren späten Frühstück in der Confiserie Gmeiner machte ich mich dann auf den Rückweg durch den Schwarzwald mit einem Zwischenstopp in Yach.