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LA, ich komme

Obwohl mein Flug erst um 14:15 ab Frankfurt startet, habe ich mich entschlossen, mich schon deutlich früher auf den Weg zu machen. Adelheid holt mich um 8:00 Uhr ab und bringt mich nach Weiden-West. Dort geniesse ich, bevor es los geht, die Aussicht.

S Bahnstation Köln Weiden West

Bereits in Deutz entspannt der früher Start, denn mit dem großen, schwerer Koffer sind einige Umwege notwendig, um das Treppensteigen zu vermeiden.

Nachdem ich besagten Koffer in Frankfurt abgegeben hatte, ging es zu ersten Zwischenstation, einer Lounge, bei der ich auf den bevorstehenden Urlaub anstosse.

Nach einem unspektakulären 12h Flug (mit ein wenig Turbulenzen) ging dann die Immigration in LA recht zügig und auch der Koffer wartete danach direkt schon auf dem Band auf mich. Ein Taxi zum Hotel zu bekommen, war dann schon eine größere Herausforderung, da ich erst noch kapieren musste, dass man mit dem Shuttlebus zum Taxistand fährt. So war ich dann ungefähr zwei Stunden nach der Landung im Hotel, wo die Energie noch zum Kofferauspacken, Duschen und Bloggen gereicht hat.

Koffer ausgepackt in 2 Minuten

Nun bin ich gespannt, wie gut ich nach diesem langen Tag schlafen kann und was für einen Eindruck LA bei Tageslicht auf mich machen wird.

Etappe 9

Heute habe ich das schöne Herbstwetter genutzt, um von Bensberg nach Wahn zu wandern.

Auf dem Anstieg zum höchsten Punkt von Köln (Monte Troodelöh) ging es vorbei an einem verwunschene Bergsee (Kettners Weiher).

Kettners Weiher

Auch wenn mir auf dem weiteren Weg durch den Königsforst und die Wahner Heide der ein oder andere Abschnitt von einer früheren Wanderung bekannt vorkam, so war es doch schön, diese Wege in neuem Licht alleine für mich zu beschreiten.

Hello world!

Wie geht es Dir heute?

Karlsaue Kassel
Karlsaue in Kassel beim Besuch der Dokumenta 15

Ich freue mich darauf, die Welt neu zu entdecken. Die nächste Reise steht bevor, doch auch auf den Wanderungen in der Nähe und an jeder Ecke gibt es Tolles zu entdecken.

Etappe 8 vom Kölnpfad
Meine Heimatstadt Homberg/Efze

Etappe 8

Von Thielenbruch über Gierath, entlang der Saaler Mühle bis hinauf nach Breite, durch Hardt und Milchborntal zum Schloss Bensberg. Die erste Etappe, die ich nicht allein gegangen bin. Mit einer schönen Einkehr im Naturfreundhaus Hardt, bei der Angelika und ich das lokale alkoholfreie Naturbier genossen haben.

Erholungpark Saaler Mühle
Grube Cox
See der Grube Cox
Schloss Bensberg

Etappe 4 und Etappe 5

Um nach meinem Umzug den Kopf wieder mal frei zu kriegen, habe ich mich heute erstmal mit dem Bus auf den Weg zur S-Bahn Station Köln-Worringen gemacht, um von da aus die 11km der Etappe 4 durch den Worrin­ger Bruch zum Rhein bis nach Merkenich zu wandern.

Da ich diese Etappe als eher langweilig empfand und nach den 11km noch nicht wirklich ausgepowert war, bin ich einfach weiter gelaufen und habe noch die 13km der Etappe 5 absolviert. Dabei war besonders das letzte Stück am Niehler Hafen spannend, wo neben dem Hafenbetrieb mit den geparkten LKW die Autos zum Picknick am Rheinufer stoppten.

Der Heimweg mit den öffentlichen Verkehrsmitteln gestaltete sich dann aufgrund verschiedener Ausfälle recht schwierig und als ich dann nach gefühlten 2 Stunden in Weiden-West noch den nur noch stündlich fahrenden Bus verpasst habe, war ich sehr glücklich, dass meine liebe Freundin Adelheid mich abgeholt und nach Hause gebracht hat.

Durch die zweite Etappe habe mich auf jeden Fall so ausgepowert, dass ich mich bei der Fahrt in Bus und Bahn trotz Maske mit Corona angesteckt habe und erstmal 2 Wochen ausser Gefecht war.

Etappe 1 (+ Extra)

Der heutige Feiertag war für die erste und längste Etappe des Kölnpfads reserviert. Von der Rodenkirchener Brücke ging es zunächst den Rhein entlang.

Rheinuferweg in Rodenkirchen

War der Weg zunächst noch recht eintönig, so war die Landschaft im Weißer Rheinbogen deutlich abwechslungsreicher.

Beim Blick in die Felder konnte ich vergessen, wie nah ich an Köln war und nur wenige Minuten später ging es wieder durch den Wald.

Doch bei der Überquerung der Autobahn war von Idylle nichts mehr zu spüren (ausser, dass es keinen Stau gab).

Am Ende der Etappe in Klettenberg bin ich dann noch bis zum Biergarten Kletterrose weitergewandert. Da dort aber intensiv mit Livemusik der Vatertag gefeiert wurde und mir das nach dem Naturgenuss zu kontrastreich war, bin ich direkt weiter bis zur nächsten Haltestelle der 13 marschiert und habe dort nach über 23 km meinen Wandertag beendet.

Etappe 6

Neben den Vorbereitungen für meinen Umzug habe ich meine Urlaubswoche dazu genutzt, noch die Etappen des Kölnpfads zu gehen, die ich von Vogelsang aus besser erreichen konnte.

Die Etappe 6, die in Mülheim startet und dann zunächst am Rheinufer entlang über Stamm­heim bis Flittard geht, war besonders wegen dem günstigen Rückweg von Schlebusch aus interessant.

Flittarder Rheinaue

Nach der schier unendlichen Flittarder Rheinaue, hat mir der Dünnwalder Wald mit seinen kleinen Weihern besonders gut gefallen.

Dünnwalder Wald

Etappe 3

An meinem heutigen freien Freitag habe ich das schöne Wetter genutzt, um von Zuhause aus die nahe gelegene Etappe 3 des Kölnpfads zu erwandern.

Zunächst bin ich noch ein Stück der Etappe 2 gegangen, um bis zum eigentlichen Startpunkt der Etappe 3 zu kommen, der Straßenbahnhaltestelle Bocklemünd am Westfriedhof. Direkt danach kam bereits die erste Überraschung als es weg von den vertrauten Wegen in ein Wäldchen am Militärring ging, dass mir völlig neue Einblicke in meine nächste Umgebung bescherte.

Pescher See

Nach dem absoluten Höhepunkt dieser Etappe ging es über Felder, Wiesen und Wälder weiter bis nach Roggendorf, wo ich mir nach dem 20km erst noch ein leckeres Eis gegönnt habe, bevor ich mich an der S-Bahn Haltestelle abholen ließ.