Von Hamburg aus machte ich mich auf den Weg nach Cuxhaven. Da mein Navi noch auf Fähre eingestellt war, ging der kürzeste Weg mit der Fähre über die Elbe. Im Gegensatz zur Hinfahrt musste ich nur kurz warten, da Pkw aus der Schlange der Lkw nach vorne geholt wurden. So kam ich zu einem Platz in der ersten Reihe und konnte dann am anderen Ufer der Elbe entspannt weiter fahren.



Nach einem weiteren kurzen Ladestopp ging es weiter nach Cuxhaven-Döse. Als ich mein Auto in der Straße meiner Unterkunft parken wollte, war dies aufgrund einer Baustelle leider nicht möglich. Zum Glück war in der Parallelstraße noch etwas frei, aber ich war schon etwas angefressen.




Da ich noch Zeit hatte, spazierte ich die Bucht entlang und wollte anschließend zur Tourist Information. Die war, genau wie alle der wenigen Restaurants in der Nähe leider geschlossen. Ich war mittlerweile hungrig und noch mehr angefressen. Also ging ich zum Lidl, kaufte ein paar Vorräte für die nächsten Tage und ging zurück zur Unterkunft, die mich nach dem Self-Check-In mit einem freundlichen Chlor Geruch von der letzten Reinigung erwartete.
Am nächsten Tag fuhr ich nach Sahlenburg zur Wattwanderung „Priele und Austern XL“. Bereits auf dem Weg dahin entdeckte ich die schöneren Seiten von Cuxhaven, die Küstenheide, das touristische Duhnen mit vielen Restaurants und natürlich auch das Watt selbst.







An meinem letzten Tag in Cuxhaven wendete ich mich gen Osten und besichtigte die Sehenswürdigkeiten in Cuxhaven selbst.








Das Schloss Ritzebüttel konnte ich nur von außen besichtigen, aber dafür im Schweizerhaus eine Hochzeit aus der Ferne beobachten.





Zum Abschluss machte ich noch eine kurzen Fahrradausflug zur Duhner Küstenheide und genoß die Natur auf dem Erlebnispfad.






















































































































































































































